1. FC Union Berlin Spiele und Club-Profil

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1 . FC Union Berlin Spiele


Willkommen in der Welt des Fußballs, wo Leidenschaft, Tradition und Einigkeit aufeinandertreffen und etwas Außergewöhnliches schaffen. Im Herzen der deutschen Hauptstadt steht ein Verein mit einer einzigartigen Geschichte und einem unerschütterlichen Geist – der 1. FC Union Berlin. Eingebettet in die pulsierende Metropole Berlin hat sich dieser Fußballverein seinen eigenen Weg gebahnt und eine bemerkenswerte Reise durch die Reihen des deutschen Fußballs unternommen.

Mit einer Geschichte, die mit dem Ethos der Stadt selbst übereinstimmt, ist der 1. FC Union Berlin mehr als nur eine Fußballmannschaft; er ist ein Symbol für Widerstandsfähigkeit, Gemeinschaft und unnachgiebige Entschlossenheit. Tauchen Sie mit uns ein in die fesselnde Welt des 1. FC Union Berlin und erkunden Sie das Erbe, die Werte und die unglaublichen Persönlichkeiten, die zusammenkommen, um die Magie auf dem Spielfeld zu schaffen. Dies ist ein Mannschaftsprofil, das den Geist Berlins zelebriert, der im Wesen des 1. FC Union Berlin verkörpert ist.

1. FC Union Berlin Geschichte

1. FC Union Berlin Frühgeschichte

Der Name 1. FC Union Berlin wurde von zwei Fußballvereinen verwendet, die den gleichen Ursprung hatten wie der FC Olympia Oberschöneweide, der 1906 in Oberschöneweide, einem damaligen Berliner Vorort, gegründet wurde. Im Jahr 1910 wurde der Verein in SC Union 06 Oberschöneweide umbenannt. In der Zwischenkriegszeit war Union einer der führenden Berliner Vereine, der regelmäßig lokale Meisterschaften gewann und auch auf nationaler Ebene antrat, unter anderem mit einer 0:3-Niederlage gegen den Hamburger SV im Finale um die deutsche Meisterschaft 1923.

Die Mannschaft trug anfangs den Namen „Schlosserjungs“, da ihre blaue Uniform an die typische Arbeitskleidung in den Fabriken des Industriebezirks Oberschöneweide erinnerte. Der beliebte Ruf der Unions Anhänger lautete damals „Eisern Union! (Eisern Union). Der Verein hatte von Anfang an ein ausgeprägtes Arbeiter-Image, im Gegensatz zu anderen lokalen Vereinen mit eher bürgerlichen Wurzeln, wie Viktoria 89 Berlin, Blau-Weiß 90 Berlin, BSV 92 Berlin oder Tennis Borussia Berlin.

Im Dritten Reich wurde der deutsche Fußball 1933 in 16 oberste Spielklassen, die sogenannten Gauligen, neu gegliedert. Oberschöneweide schloss sich der Gauliga Berlin-Brandenburg an, wo sie mittelmäßige, nicht herausragende Ergebnisse erzielte. Sie stiegen 1935 ab und kehrten nach nur einer Saison in die erste Liga zurück. Im Jahr 1940 gewann die Mannschaft die Liga, indem sie den ersten Platz in der Gruppe B belegte und dann Blau-Weiß 90 (1:2, 3:0) besiegte, um den Gesamttitel zu gewinnen. Damit zog der Verein in die nationalen Play-offs ein, wo er in der ersten Gruppenrunde gegen Rapid Wien ausschied (2:3, 1:3). Union wurde wieder zu einer unauffälligen Mannschaft. Sie stiegen 1942 wieder ab und beendeten die durch den Krieg verkürzte Gauliga-Saison 1944-45.

1. FC Union Berlin Spaltung

Die Spaltung des 1. FC Union Berlin in der Zeit von 1945 bis 1961 war eine Folge der historischen Ereignisse in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg und der Teilung Berlins in den ersten Jahren des Kalten Krieges. Hier eine Zusammenfassung der Geschehnisse in dieser Zeit:

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Am Ende des Zweiten Weltkriegs wurde Deutschland in Besatzungszonen aufgeteilt, die von den alliierten Mächten kontrolliert wurden. Berlin, das in der sowjetischen Besatzungszone lag, wurde ebenfalls in Ost- und West-Berlin geteilt. Diese Teilung erstreckte sich auch auf die Fußballvereine der Stadt.

Nach dem Krieg lösten die sowjetischen Behörden viele bestehende Sportvereine auf, darunter auch den 1. FC Union Berlin. Dieser Schritt war Teil der allgemeinen Bemühungen, die deutsche Gesellschaft und ihre Institutionen neu zu gestalten. Nach der Auflösung wurde im Ostteil Berlins ein neuer Sportverein mit dem Namen Sportgemeinschaft (SG) Oberschöneweide“ gegründet. Dieser Verein löste den 1. FC Union Berlin ab.

Im Jahr 1966 nahm die SG Oberschöneweide den Namen „1. FC Union Berlin“ an. Dies war die offizielle Rückkehr des Namens „Union“ zum Verein.

In dieser Zeit entstanden die Deutsche Demokratische Republik (DDR) und die Bundesrepublik Deutschland (BRD) als getrennte Staaten. Die Teilung Berlins verfestigte sich mit dem Bau der Berliner Mauer im Jahr 1961, die die beiden Stadthälften physisch voneinander trennte. In West-Berlin setzten sich Fußballvereine wie Hertha BSC durch, während in Ost-Berlin und der DDR Union Berlin seine Fußballtradition fortführte, wenn auch mit einer anderen Identität.

Die Spaltung hatte tiefgreifende kulturelle und sportliche Auswirkungen. In der DDR wurde Union Berlin zu einem Symbol des ostdeutschen Fußballs, während in West-Berlin andere Vereine den Vorrang hatten. Die Spaltung bedeutete auch, dass Union Berlin in dieser Zeit nicht mit westdeutschen Vereinen konkurrieren konnte.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Spaltung des 1. FC Union Berlin von 1945 bis 1961 eine Folge der geopolitischen und ideologischen Teilung Deutschlands nach dem Zweiten Weltkrieg und des anschließenden Baus der Berliner Mauer war. Diese Teilung führte zur Entstehung von zwei getrennten Fußball Identitäten in Ost- und West-Berlin, wobei Union Berlin den Osten repräsentierte und andere Vereine im Westen auftraten.

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1. FC Union Berlin Wiedersehen

Der Fall der Berliner Mauer im Jahr 1989 war ein historischer Moment für Berlin und den 1. FC Union Berlin. Die Wiedervereinigung von Ost- und Westdeutschland brachte neue Chancen und Herausforderungen für den Verein mit sich. Nach der Wiedervereinigung geriet Union Berlin in finanzielle Schwierigkeiten. Dem Verein fehlten die Mittel, um mit den etablierten Vereinen aus den alten Bundesländern zu konkurrieren.

Dass der Verein in dieser Zeit überleben konnte, ist vor allem auf die unerschütterliche Unterstützung der Fans zurückzuführen. Die Anhänger scharten sich um die Mannschaft, sammelten Spenden und halfen ehrenamtlich, den Verein über Wasser zu halten. Trotz finanzieller Engpässe gelang Union Berlin ein stetiger Aufstieg in der deutschen Fußball Landschaft. In den 1990er Jahren spielte der Verein in der Regionalliga Nordost, der dritten Liga des deutschen Fußballs.

In dieser Zeit wurde das Stadion An der Alten Försterei, das Wahrzeichen des Vereins, renoviert und erweitert. Die Fans trugen zu den Bauarbeiten bei und verkörperten so den Gemeinschaftssinn des Vereins.

Die Ära der 2. Bundesliga

Einer der bedeutendsten Erfolge dieser Ära war der Aufstieg von Union Berlin in die 2. Bundesliga. Dieser Meilenstein wurde in den 2000er Jahren erreicht. Union Berlin zeigte in der 2. Bundesliga konstant gute Leistungen und etablierte sich als konkurrenzfähige Mannschaft in der Liga.

Die leidenschaftliche Fangemeinde, die sogenannten „Eisernen“, spielten dabei eine wichtige Rolle. Die Stimmung bei den Heimspielen von Union Berlin im Stadion An der Alten Försterei war bekannt für ihre Energie und Begeisterung.

Mehrmals stand Union Berlin in dieser Zeit kurz vor dem Aufstieg in die Bundesliga, verpasste diesen aber knapp. Der Höhepunkt der 2. Bundesliga-Ära von Union Berlin war die Saison 2018-2019, als der Verein zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte den Aufstieg in die Bundesliga schaffte. Dieser Erfolg wurde von den Fans gefeiert und markierte einen historischen Moment für den Verein.

Nach dem Aufstieg in die Bundesliga beeindruckte Union Berlin weiter und etablierte sich als konkurrenzfähige Kraft in der höchsten deutschen Spielklasse.

Die Wiedervereinigung von Ost- und Westdeutschland und die Ära der 2. Bundesliga stellen eine bemerkenswerte Periode der Beharrlichkeit und des Fortschritts für den 1. FC Union Berlin. Der Weg des Vereins von den finanziellen Schwierigkeiten bis zum Aufstieg in die Bundesliga ist ein Beweis für die Hingabe der Fans und den unbeugsamen Geist der „Eisernen“ Union.

1. FC Union Berlin Bundesligazeit und europäischer Fußball

Nach Dynamo Dresden, Hansa Rostock, VfB Leipzig, Energie Cottbus und RB Leipzig war Union Berlin der erste Bundesligist aus dem ehemaligen Ost-Berlin und der sechste aus der ehemaligen DDR. Seit der Gründung der Liga 1981/82 haben Bayer Uerdingen, der 1. FC Saarbrücken, die Stuttgarter Kickers, der 1. FC Nürnberg und Fortuna Düsseldorf den Aufstieg aus der 2. Bundesliga geschafft, indem sie in einem Entscheidungsspiel den 16.

Union Berlin verpflichtete vor der ersten Saison in der Bundesliga Neven Suboti, Anthony Ujah und Christian Gentner sowie Marvin Friedrich, der in der vergangenen Saison in den Playoffs gegen Stuttgart das entscheidende Tor zum Aufstieg geschossen hatte. Sebastian Andersson erzielte beim 1:1-Unentschieden gegen Augsburg das erste Bundesliga-Tor. Am 31. August 2019 gewann der Verein sein erstes Bundesligaspiel überhaupt mit einem 3:1-Heimsieg gegen Borussia Dortmund. Sebastian Andersson erzielte 12 Tore und führte die Mannschaft auf Platz 11.

Siehe auch  Chelsea FC Club-Profil

Union Berlin qualifizierte sich für die erste UEFA Europa Conference League am 22. Mai 2021, nachdem der Verein in der zweiten Bundesliga-Saison den siebten Platz belegt hatte. Dies gelang durch einen 2:1-Heimsieg gegen RB Leipzig, bei dem Max Kruse mit seinem Treffer in der 92. In der folgenden Saison wurde der Verein Fünfter in der Liga und qualifizierte sich für die Europa League, wo man bis ins Achtelfinale vorstieß. In der Saison 2022-23 qualifizierte sich Union Berlin dank eines 1:0-Heimsieges gegen Werder Bremen am letzten Spieltag erstmals in der Vereinsgeschichte für die Gruppenphase der Champions League.

1. FC Union Berlin Kader

Torhüter

Frederik Ronnow
Jakob Busk
Alexander Schwolow
Yannic Stein

Verteidiger

Paul Jaeckel3
Diogo Leite
Danilho Doekhi
Robin Gosens
Josip Juranovic
Leonardo Bonucci
Jérôme Roussillon
Christopher Trimmel
Robin Knoche
Mathis Bruns

Mittelfeldspieler

Brenden Aaronson
Rani Khedira
András Schäfer
Janik Haberer
Aïssa Laïdouni
Lucas Tousart
Alex Král
Aljoscha Kemlein
Laurenz Dehl

Stürmer

Mikkel Kaufmann
Kevin Volland
David Datro Fofana
Benedict Hollerbach
Kevin Behrens
Sheraldo Becker

Stadion

Union Berlin qualifizierte sich am 22. Mai 2021 für die erste UEFA Europa Conference League, nachdem der Verein in der zweiten Bundesliga-Saison den siebten Platz belegt hatte. Der 2:1-Heimsieg gegen RB Leipzig, bei dem Max Kruse mit seinem Treffer in der 92. In der folgenden Saison wurde der Verein Fünfter in der Liga und qualifizierte sich für die Europa League, wo man bis ins Achtelfinale vorstieß. In der Saison 2022-23 qualifizierte sich Union Berlin dank eines 1:0-Heimsieges gegen Werder Bremen am letzten Spieltag erstmals in der Vereinsgeschichte für die Gruppenphase der Champions League.

Als Union 1966 in die DDR-Oberliga aufstieg, musste das Stadion schnell erweitert werden. Der erste Ausbau erfolgte 1970 mit der Erhöhung der Gegengerade, weitere Anbauten an beiden Enden Ende der 1970er und Anfang der 1980er Jahre erhöhten das Fassungsvermögen auf 22.500 Zuschauer. Die eher spartanische Ausstattung der Alten Försterei war dagegen schnell in die Jahre gekommen und verfiel zusehends.

Das Stadion An der Alten Försterei in Berlin ist das größte Einzweck-Fußballstadion der Stadt. Nach der deutschen Wiedervereinigung, als Union vom Deutschen Fußball-Bund in die dritte Liga eingeteilt wurde, wurden die Bemühungen des Vereins um den Aufstieg in höhere Ligen unter anderem durch das veraltete Stadion behindert.

Mitte 2008 beschloss der Verein, das Stadion An der Alten Försterei endlich zu modernisieren. Weil das Geld immer noch knapp war, bauten die Fans das Stadion einfach selbst. Mehr als 2.000 Union-Anhänger leisteten 140.000 Arbeitsstunden, um das heute größte fußballspezifische Stadion Berlins zu errichten. Während des Umbaus spielte Union im Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark. Für das leibliche Wohl sorgen eine Reihe von Bierkiosken im Außenbereich und Open-Air-Grills mit Bratwurst und Schweinesteaks auf der Rückseite des Stadions. Die offizielle Eröffnung fand am 12. Juli 2013 mit einem Freundschaftsspiel gegen den schottischen Meister Celtic statt. Es hat eine Kapazität von 22.012 Personen und 3.617 Sitzplätzen. Der Rest ist terrassenförmig angelegt.

 

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