Timo Werner entschied gegen Chelsea-Abschied

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Durch die Verpflichtung von Sturm-Star Romelu Lukaku steht Timo Werner beim FC Chelsea vor einer unsicheren Zukunft beim FC Chelsea. Anscheinend hatte der Nationalspieler die Chance zu einem Tapetenwechsel, lehnte diesen aber vorerst ab. 

Laut „Bild“ hat Inter Mailand zuletzt Interesse am 25-Jährigen angedeutet. Werner habe es aber vorgezogen, in der englischen Hauptstadt zu bleiben. Ähnliches hatte zuvor unter anderem „Sport1“ berichtet. 

Nach einem schwierigen ersten Jahr auf der Insel hatte es im Sommer diverse Spekulationen um die Zukunft des Mittelstürmers gegeben. In seiner Debütsaison in der Premier League waren Werner lediglich sechs Tore in 35 Einsätzen gelungen, nachdem er im vergangenen Sommer mit großen Ambitionen für 53 Millionen Euro von RB Leipzig zum späteren Champions-League-Sieger gewechselt war.

Die englischen Boulevard-Zeitungen gingen mit ihm deshalb immer wieder hart ins Gericht. Für Aufregung sorgte zudem ein Chelsea-Fan, der unlängst bei einem öffentlichen Auftritt an der Stamford Bridge seinen Verkauf forderte.

Werner beim FC Bayern wieder ein Thema?

Schon während den Verhandlungen mit Inter und Lukaku fiel Werners Name in den Medien als möglicher Kandidat für einen Spielertausch, um die Ablösesumme zu drücken. Auch nachdem der Belgier schließlich für kolportierte 115 Millionen Euro zu den Blues wechselte, wurde Werner als potenzieller Nachfolger des bulligen Stoßstürmers beim italienischen Meister genannt. In Person von Edin Dzeko sind die Nerrazurri nun aber inzwischen anderweitig fündig geworden. 

Fest steht, dass Werner beim FC Chelsea nur noch mit wenig Einsatzzeiten rechnen kann. Lukaku ist als Neuner gesetzt, dahinter vertraut Trainer Thomas Tuchel in seinem 3-4-3-System verlässlich auf Kai Havertz und Mason Mount. Dass der Angreifer jüngst seinen Berater wechselte, wurde ebenfalls als mögliches Indiz für einen baldigen Transfer gedeutet. 

Siehe auch  Scharfe Monaco-Kritik von Hamilton und Alonso

Ex-Nationalspieler Dietmar Hamann brachte den schnellen Offensivspieler am Montag sogar erneut mit dem FC Bayern in Verbindung.



First published on: Sport.de