RB Leipzig: Transfer von Maxence Lacroix geplatzt

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Beim BVB gehandelt, bei RB Leipzig die Wunschlösung für die Abwehr: Trotz Avancen der beiden Bundesliga-Schwergewichte bleibt Maxence Lacroix auch in der kommenden Spielzeit beim VfL Wolfsburg.

Wie zunächst “Bild” vermeldete und anschließend auch Sport-Geschäftsführer Jörg Schmadtke vom VfL Wolfsburg bestätigte, kommt der Transfer von Maxence Lacroix zu RB Leipzig nicht zustande.

“Er bleibt hier, die Sache ist entschieden”, sagte Schmadtke am Rande des Wolfsburger Trainingslagers im österreichischen Bad Waltersdorf. Sportdirektor Marcel Schäfer hatte zuvor gegenüber “Bild” betont: “Lacroix ist Spieler des VfL Wolfsburg.”

Auch der BVB war in der Verlosung

Der simple Grund für die Entscheidung des VfL: Auch ein nachgebessertes Angebot von RB in Höhe von 23 Millionen Euro soll den Niedersachsen zu niedrig gewesen sein.

Lacroix hatte in seiner ersten Saison bei den Wölfen vollends überzeugt. 30 Bundesliga-Spiele bestritt der Defensivmann und zeigte dabei gute bis sehr gute Leistungen.

Das rief große Klubs auf den Plan: Neben RB Leipzig galt auch der BVB lange Zeit als Interessent für Lacroix.

RB Leipzig holt sich schnellen Korb

Wie es in dem “Bild”-Bericht weiter heißt, soll die Personalie letztlich allerdings recht zügig abgearbeitet worden sein. Am Dienstagabend habe es noch einmal direkten Kontakt zwischen RB Leipzig und der Wolfsburger Chefetage gegeben.

Nachdem der Vizemeister sein Angebot von 20 auf 23 Millionen Euro erhöht hatte, gab es umgehend die Absage des VfL. Schmadtkes unmissverständliches Statement setzte dann den Schlusspunkt unter den Wechsel-Poker.

Jetzt wird sich Lacroix unter dem neuen Cheftrainer Mark van Bommel auf sein zweites Jahr in Deutschland vorbereiten. Mit dem VfL wird der französische Junioren-Nationalspieler dann auch sein Debüt in der Champions League feiern Der Youngster war im letzten Sommer vom FC Sochaux in die Autostadt gewechselt.



First published on: Sport.de